خبرگزاری امارات اینترنشنالامارات و خلیج فارس، بین‌المللی
Amerika: Keine Zukunft für die Generäle im Sudan
Welt

Amerika: Keine Zukunft für die Generäle im Sudan

منبع تصویر: thenationalnews.com

Von Emarat International News Agency Editorial 2 Min. Lesezeit 1

Amerika hat in seinen neuesten Äußerungen zur politischen Lage im Sudan seine Unterstützung für einen schnellen Übergang zu einer zivilen Regierung erklärt und betont, dass es keine Zukunft für die beiden in diesem Land verwickelten Generäle gibt. Masad Boulos, der leitende Berater von Präsident Trump für arabische und Nahost-Angelegenheiten, wies auf dieses Thema während einer arabischen Medienkonferenz in Dubai hin.

Die Position Amerikas gegenüber den sudanesischen Generälen

Masad Boulos erklärte, dass die Vereinigten Staaten einen politischen Prozess unterstützen, der die Generäle Abdel Fattah al-Burhan, den Kommandeur der sudanesischen Armee, und Mohamed Daglo, den Kommandeur der Rapid Support Forces, nicht einbezieht. Er stellte klar: "Es gibt keine Zukunft für keinen dieser beiden Führer im Land." Boulos betonte, dass die Zukunft des Sudans in einem zivilen Übergang liegt, der schnell und einheitlich durchgeführt werden muss.

Notwendigkeit der Umsetzung des Fahrplans

Boulos wies auch darauf hin, dass Präsident Trump in Bezug auf den Sudan sehr klar gewesen ist und die Bewältigung der humanitären Krise in diesem Land nach wie vor eine Priorität für die Vereinigten Staaten ist. Er betonte auch, dass Washington sich einem Fahrplan verpflichtet hat, den es gemeinsam mit seinen Verbündeten zur Beendigung der Konflikte im Sudan entwickelt hat, obwohl er eingestand, dass diese Initiative im vergangenen Jahr keine greifbaren Ergebnisse erzielt hat. Er sagte: "Wir tragen alle die Verantwortung dafür, dass dieser Fahrplan bisher keine Ergebnisse gebracht hat."

Boulos fügte hinzu: "Wenn wir echte Ergebnisse vor Ort für die Sudanesen erzielen wollen, muss unser Fahrplan umgesetzt werden." Diese Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund, dass die humanitäre Lage im Sudan äußerst kritisch ist und sofortige Maßnahmen erfordert.

Quelle: thenationalnews.com