In einer beispiellosen Operation hat die Bundesanwaltschaft Deutschland schwere Vorwürfe gegen sieben verdächtige Mitglieder der Hamas erhoben. Diese Personen werden beschuldigt, Waffen für Angriffe auf israelische und jüdische Orte in Deutschland und Österreich beschafft zu haben.
Ein Plan für einen Angriff zum Jahrestag des Massakers
Berichten zufolge hatte diese Gruppe vor, ihre Pläne am Jahrestag des Massakers vom 7. Oktober 2023 umzusetzen. Glücklicherweise konnte die Polizei die Verschwörung neutralisieren, bevor die Gruppe ihre Angriffe durchführen konnte.
Ermittlungen zeigen, dass die geplanten Angriffe Angriffe auf israelische Diplomaten, jüdische Gemeindezentren und Gedenkveranstaltungen für Israel-Unterstützer umfassten. Es wird berichtet, dass einer der Verdächtigen in Wien am 7. August 2025 ein Video vor der Flagge der Hamas aufgenommen hat und im Namen der Izz ad-Din al-Qassam-Brigaden von Rache gesprochen hat.
Militärische Ausrüstung und Festnahmen
Im Verlauf der Ermittlungen berichtete die Staatsanwaltschaft von der Entdeckung eines automatischen Gewehrs und 13 Pistolen. Laut Behörden handelten diese Verdächtigen unter den Anweisungen hochrangiger Hamas-Beamter. In diesem Zusammenhang entdeckten deutsche Spezialeinheiten am 1. Oktober 2025 in einem Hinterhof eines Hauses in Berlin die Waffen.
Bei dieser Operation wurden Männer namens Ahmad E. und Wael M., ein libanesischer Staatsbürger, festgenommen. Außerdem wurde einer der Gruppenmitglieder, Muhammad S., zum Zeitpunkt seiner Festnahme als Informant für die deutsche Innenbehörde identifiziert.
Die Bundesanwaltschaft Deutschland verwies auf die Verbindung dieser Waffen zu früheren Fällen und erklärte, dass hochrangige Mitglieder der Hamas, darunter Aboud al.G. und Yusuf J., in Deutschland Waffen und Munition beschafft haben. In diesem Zusammenhang wurde ein weiterer Mann namens Muhammad A. auch in Großbritannien festgenommen und der Verbindung zur Hamas-Führung beschuldigt.




