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Die USA verweigern Mahmoud Abbas ein Visum für die Generalversammlung der Vereinten Nationen
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Die USA verweigern Mahmoud Abbas ein Visum für die Generalversammlung der Vereinten Nationen

تصویر: تولید هوش مصنوعی

Von Emarat International News Agency Editorial 2 Min. Lesezeit 33,807

Die USA haben Mahmoud Abbas, den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, das Visum für die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York für nächste Woche verweigert. Diese Entscheidung wurde aufgrund der Nichteinhaltung der Verpflichtungen der Mitglieder der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und der Beamten der Autonomiebehörde (PA), insbesondere im Bereich der Reformen, getroffen.

Gründe für die Visumsverweigerung

Das US-Außenministerium erklärte in einer Stellungnahme, die Abbas nicht nannte, dass die Visumsverweigerung aufgrund von Aktivitäten erfolgt, die anscheinend die Aussichten auf Frieden untergraben. Dazu gehören Maßnahmen in internationalen Organisationen, die im Widerspruch zu ihren früheren Verpflichtungen stehen.

In dieser Stellungnahme wurden auch Maßnahmen erwähnt, die auf eine Internationalisierung des Konflikts zwischen Israel und Palästina abzielten und Versuche unternahmen, die Verhandlungen durch einseitige Anerkennung zu umgehen. Auch die Bereitstellung von Hilfe an Terroristen und die Würdigung terroristischer Handlungen wurden als Schwächen der Autonomiebehörde genannt.

Internationale Konsequenzen

Diese Maßnahme der USA stieß auf Widerstand vieler Länder, darunter Frankreich, das im vergangenen Jahr die Anerkennung eines palästinensischen Staates in den Vereinten Nationen gefordert hat. Infolge dieser Entwicklungen haben 142 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen diese Anerkennung unterstützt. Es scheint, dass diese Haltung der USA Teil einer umfassenderen Politik ist, um Druck auf die Palästinensische Autonomiebehörde auszuüben.

Die zunehmende Gewalt durch israelische Siedler gegen Palästinenser im Westjordanland hat ebenfalls zu den bestehenden Spannungen beigetragen. Seit dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023, der den Krieg im Gazastreifen auslöste, hat die Gewalt erheblich zugenommen. Laut Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums wurden seitdem mindestens 1.109 Palästinenser im Westjordanland durch israelische Soldaten oder Siedler getötet.

Gleichzeitig haben die militärischen Angriffe Israels auf den Gazastreifen zu mehr als 73.700 Toten geführt. Diese Situation hat tiefe Besorgnis in der internationalen Gemeinschaft ausgelöst, aber die USA haben in dieser Angelegenheit geschwiegen und sich lediglich gegen jede Annexion palästinensischen Gebiets ausgesprochen.

Quelle: khaleejtimes.com