Die Suche nach acht Personen, darunter fünf Journalisten, in Indonesien geht weiter, nachdem ihr Boot in den Gewässern zwischen den Inseln Java und Sumatra verschwunden ist. Dieser Vorfall ereignete sich eine Woche, nachdem ihr Boot in den Gewässern der Sundastraße verloren ging. Lokale Behörden berichteten, dass die Such- und Rettungsbemühungen derzeit aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen und mangelnder Ausrüstung mit Herausforderungen konfrontiert sind.
Details des Vorfalls und der Mission der Journalisten
Diese Journalisten waren auf dieser Reise, um Fotos und Videos vom Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau zu machen, der zu Ascheniederschlägen in Städten und zur Schließung mehrerer Flughäfen führte. Die Gruppe bestand auch aus zwei Crewmitgliedern und einem Führer, die am 7. September von einem Gebiet westlich der Hauptstadt Jakarta auf das Meer gingen. Sobald sie die Sundastraße erreichten, nahmen sie Kontakt zu den Behörden auf und verloren danach den Kontakt.
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Suchbemühungen und Herausforderungen
Der Leiter der lokalen Such- und Rettungsbehörde, Al Amard, sagte den Journalisten, dass die Ergebnisse der Suchbemühungen bisher "null" waren und dass die Operation weitere drei Tage fortgesetzt wird. In einem der Gebiete der Insel Enggano wurde eine männliche Leiche gefunden, die mehr als 350 Kilometer vom Vulkan entfernt ist. Die Behörden warten auf die Ergebnisse der Tests zur Identifizierung dieser Leiche.
Diese Journalisten arbeiteten für lokale und internationale Medien, darunter die staatliche Nachrichtenagentur Antara, die lokale Website iNews und die Anadolu-Agentur aus der Türkei. Schiffsunglücke im indonesischen Archipel sind aufgrund schwacher Sicherheitsstandards und ungünstiger Wetterbedingungen häufig. Indonesien liegt im pazifischen Feuerring, und diese geografische Lage führt zu hoher vulkanischer und seismischer Aktivität.
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