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Luftangriffsituation in Riad nach Wiederaufnahme der Kämpfe
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Luftangriffsituation in Riad nach Wiederaufnahme der Kämpfe

تصویر: تولید هوش مصنوعی

Von Emarat International News Agency Editorial 2 Min. Lesezeit 38,751

Riad, die Hauptstadt Saudi-Arabiens, hat ihre erste Luftangriffswarnung seit der Wiederaufnahme der Kämpfe im Jemen herausgegeben. Diese Warnung wurde nach Explosionen, die am Samstagmorgen in der Hauptstadt gehört wurden, ausgegeben, und den Bewohnern wurde geraten, zu Hause zu bleiben.

Hintergrund der Kämpfe im Jemen

Die Kämpfe im Jemen haben im vergangenen Juli mit der Wiederbelebung des Bürgerkriegs in diesem Land erneut begonnen. Die Houthi-Gruppe, die von Iran unterstützt wird, kämpft gegen die von Saudi-Arabien unterstützten jemenitischen Regierungstruppen und hat in dieser Zeit eine Seeblockade von Riad angekündigt und Saudi-Schiffe im Roten Meer ins Visier genommen.

Es ist das erste Mal, dass die Kämpfe in die Hauptstadt Saudi-Arabiens getragen werden, was die Bedenken hinsichtlich der Stabilität des Landes verstärkt. In diesem Zusammenhang hat Riad am vergangenen Mittwoch die Houthi-Gruppe beschuldigt, Mekka ins Visier genommen zu haben, und dies als "feigen terroristischen Angriff" auf die heilige Stadt des Islam bezeichnet, die jedes Jahr Millionen von Pilgern empfängt.

Reaktionen und Folgen

Die Houthi-Gruppe hat diese Anschuldigung entschieden zurückgewiesen und sie als "abgedroschenen Lügen" bezeichnet. In der Zwischenzeit hat die Vereinigten Staaten auf die Bitte Saudi-Arabiens um einen Angriff auf die Houthis negativ reagiert und grünes Licht für den Verkauf von 48 F-35-Kampfflugzeugen an Riad im Wert von 24,3 Milliarden Dollar gegeben. Laut dem US-Außenministerium geschieht dieser Verkauf, um Saudi-Arabien bei der "Abschreckung gegenwärtiger und zukünftiger Bedrohungen" zu unterstützen.

Die Luftangriffswarnung, die an die Bewohner von Riad gesendet wurde, hat erklärt, dass "dieses Gebiet unter der Bedrohung feindlicher Luftangriffe steht" und den Bewohnern geraten, zu Hause zu bleiben. Dennoch haben saudische Beamte bisher keine Stellungnahme zu diesen Bedrohungen und deren Ursprung abgegeben.

Während die Kämpfe im Jemen weiterhin heftig andauern und Riad bestrebt ist, seine Verteidigung zu stärken, bleiben die Bedenken über steigende Spannungen in der Region hoch. Diese Situation wird auch Auswirkungen auf die regionalen und internationalen Märkte haben und könnte die Ölpreise und andere Grundgüter beeinflussen.

Quelle: khaleejtimes.com