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Ryanair-Chef: Passagiere können nicht mit "Preisdämpfern" fliegen
Wirtschaft

Ryanair-Chef: Passagiere können nicht mit "Preisdämpfern" fliegen

منبع تصویر: bbc.co.uk

Von Emarat International News Agency Editorial 2 Min. Lesezeit 26,692

Der CEO von Ryanair, Michael O'Leary, äußerte sich kürzlich in umstrittenen Aussagen kritisch über Fluggesellschaften mit hohen Ticketpreisen und erklärte, dass Passagiere nicht mehr mit diesen "Preisdämpfern" in Europa fliegen können. Er wies deutlich auf die Probleme hin, die Passagiere bei der Auswahl zwischen verschiedenen Fluggesellschaften mit überhöhten Preisen haben, und erklärte, dass diese Preise das Fliegen für viele Menschen unmöglich gemacht haben.

Steigende Kosten und Druck auf die Passagiere

O'Leary fügte hinzu, dass trotz steigender Kosten und wirtschaftlichem Druck auf die Passagiere, Fluggesellschaften mit hohen Preisen weiterhin tätig sind, was zu öffentlicher Unzufriedenheit geführt hat. Er betonte, dass diese Situation nicht nur die Passagiere, sondern auch die Luftfahrtindustrie negativ beeinflusst.

Der Ryanair-Chef fügte außerdem hinzu, dass das Unternehmen bestrebt ist, wettbewerbsfähige Preise und qualitativ hochwertige Dienstleistungen für die Passagiere anzubieten und glaubt, dass viele Menschen unter den gegenwärtigen Bedingungen von Flügen mit großen und teuren Fluggesellschaften, die als "Preisdämpfer" bezeichnet werden, Abstand nehmen.

Reaktion auf die Kritik

Trotz der Kritik und Kontroversen, die O'Learys Aussagen mit sich brachten, bleibt er standhaft in seiner Position und betont, dass das Ziel von Ryanair darin besteht, den Passagieren Dienstleistungen zu angemessenen und akzeptablen Preisen anzubieten. Diese Aussagen könnten zu einer hitzigen Debatte in der Luftfahrtindustrie führen und verschiedene Reaktionen hervorrufen.

Quelle: bbc.co.uk