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Arabisches Medienforum 2026 in Dubai mit 400 Rednern eröffnet
Vereinigte Arabische Emirate

Arabisches Medienforum 2026 in Dubai mit 400 Rednern eröffnet

منبع تصویر: travelsdubai.com

Von Emarat International News Agency Editorial Aktualisiert: 3 Min. Lesezeit 32,105

Das Arabische Medienforum 2026 begann am Dienstag in Dubai und versammelte herausragende politische, mediale, geschäftliche und kreative Persönlichkeiten aus der gesamten arabischen Welt und darüber hinaus. Dieses Forum, das unter der Schirmherrschaft von Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vizepräsident und Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate und Herrscher von Dubai, stattfindet, ist die größte Ausgabe in der Geschichte dieser Veranstaltung mit über 175 Sitzungen und mehr als 400 Rednern.

Wirtschaftliche Perspektiven Syriens und die Rolle der Emirati-Investoren

Der Präsident Syriens, Ahmad Al-Shara, erörterte in seiner Hauptrede auf diesem Forum die wirtschaftlichen Perspektiven Syriens und die Bedeutung der regionalen Stabilität und verwies auf die wachsende Rolle der Emirati-Investoren in diesem Land. Al-Shara erklärte, dass der Wert der vorgeschlagenen Investitionen noch nicht bekannt gegeben wurde, da sich diese Projekte in der Entwicklung befinden.

Er verwies auf die Investition von DP World im Hafen von Tartus als Beispiel für die Fähigkeit der VAE, Chancen in Syrien zu erkennen, und sagte, dass Investitionen in Häfen und Infrastruktur dazu beitragen können, die Position Syriens in Handels- und Energiesupplyketten wiederzubeleben.

Herausforderungen und Chancen für Syrien

Der Präsident Syriens betonte, dass das Land auf dem Weg ist, zu einer wirtschaftlichen und strategischen Chance zu werden, und beschrieb Stabilität als ein regionales Interesse. Al-Shara sagte: "Die Stabilität Syriens ist heute nicht nur im Interesse Syriens, sondern im Interesse der gesamten Region. Es ist ein gemeinsames Interesse für alle."

Er wies auch darauf hin, dass Syrien Handelskorridore nutzen kann, um Märkte in Westasien und darüber hinaus zu verbinden und durch die Wiederbelebung der Infrastruktur zu einem Zentrum für Energiesupplyketten und Handelsaustausch zu werden.

Al-Shara verwies auf das Potenzial des Tourismus als einen der Motoren für den Wiederaufbau Syriens und sagte, dass Syrien vor den Konflikten Teil der regionalen Reiserouten war, die Besucher vom Golf nach Damaskus und anderen Städten der Region verbanden. Die Wiederbelebung dieses Sektors könnte arabische und internationale Besucher anziehen und die wirtschaftlichen Aktivitäten in Syrien und den Nachbarländern steigern.

Al-Shara wies auch auf die Herausforderungen beim Wiederaufbau des Vertrauens zwischen den Menschen Syriens und den staatlichen Institutionen hin und sagte, dass es notwendig sei, die Institutionen wieder aufzubauen und ihre Beziehung zur Öffentlichkeit wiederherzustellen. Er betonte, dass diese Entwicklungen eine erhebliche Beteiligung anderer Länder erforderten.

Quelle: travelsdubai.com