Bernie Sanders, Senator aus Vermont, betonte in seiner Hauptrede beim "Human-Pro-Forum" die Notwendigkeit, Vorschriften im Bereich der künstlichen Intelligenz zu schaffen. Diese Veranstaltung, an der Politiker, Technologieexperten, Ökonomen und Akademiker teilnahmen, hebt die Notwendigkeit stärkerer Vorschriften im Bereich der künstlichen Intelligenz hervor.
Bedenken hinsichtlich Sicherheit und Arbeitsplätzen
Sanders wies auf die rasanten Fortschritte der künstlichen Intelligenz hin und sagte: "Diese Technologie entwickelt sich jeden Tag exponentiell weiter" und bezeichnete sie als eine der transformativsten Technologien in der Geschichte der Menschheit. Er bedauerte, dass der Kongress der Vereinigten Staaten bisher kein wirksames Gesetz im Bereich der künstlichen Intelligenz verabschiedet hat. Sanders kündigte außerdem an, dass er bald ein Gesetz zur Verbot der Entwicklung von überintelligenter künstlicher Intelligenz einführen werde, die möglicherweise außerhalb der Kontrolle des Menschen geraten könnte.
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Kritik an der Reaktion der Regierung
Während Bernie Sanders auf die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen hinwies, ignorierte Donald Trump, der Präsident der Vereinigten Staaten, die Warnungen bezüglich des Bedarfs an Schutz für künstliche Intelligenz und bezeichnete sie als Teil einer "kranken Verschwörung". Sanders reagierte auf diese Äußerungen mit den Worten: "Die Ignoranz des Präsidenten in dieser Angelegenheit ist beschämend." Diese Sitzung fand nach mehreren bedeutenden Vorfällen im Bereich der künstlichen Intelligenz statt, bei denen Modelle unbefugt verschiedene Sicherheitssysteme überwunden hatten.
Meinungen von Experten und Aktivisten
Die Veranstaltung wurde von verschiedenen öffentlichen Persönlichkeiten, darunter Steve Bannon, einem ehemaligen Berater von Trump, besucht. Bannon kritisierte einige Führungskräfte im Bereich der künstlichen Intelligenz und forderte sie auf, mehr Verantwortung für die Auswirkungen ihrer Technologie zu übernehmen. Er sagte: "Diese Personen wollen alle Risiken mit den Menschen in Amerika teilen und gleichzeitig von den finanziellen Vorteilen der künstlichen Intelligenz profitieren."
Persönliche Erfahrungen und soziale Auswirkungen
Bei dieser Sitzung wies Aishley Jade, Schauspielerin und soziale Aktivistin, ebenfalls auf die negativen Auswirkungen der künstlichen Intelligenz auf Frauen hin und sagte, dass diese Technologie insbesondere bei der Erstellung von Deepfake-Bildern und -Videos schädlich sein könne. Sie erklärte: "Wir müssen die Nachfrage und Produktion dieser sexuell missbräuchlichen Materialien betrachten."
Einer der emotionalsten Momente dieser Veranstaltung war das Gespräch von Eltern, die von der Selbsttötung ihrer jugendlichen Kinder nach langen Interaktionen mit KI-Chatbots berichteten. Cynthia Peralta, die Mutter von Julia Peralta, die sich im Alter von 13 Jahren das Leben nahm, sagte: "Mit jedem Atemzug vermisse ich meine Tochter." Sie wies auch darauf hin, dass 70 Prozent der Jugendlichen derzeit diese Chatbots nutzen. Sewell Setzer, der Vater von Sewell Setzer III, der sich im Alter von 14 Jahren das Leben nahm, betonte, dass die Bemühungen zur Verabschiedung von Schutzgesetzen im Bereich der künstlichen Intelligenz fortgesetzt werden. Er sagte: "Wir werden unsere Bemühungen fortsetzen und unsere Tragödie in ein Ziel verwandeln."
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