Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, erklärte in einer Stellungnahme, dass sie den Vorschlag zur Schaffung eines neuen Sicherheitsforums unterbreiten wird, das Führungspersönlichkeiten der Europäischen Union und von Ländern mit ähnlichen Ansätzen umfasst. Dieser Plan erscheint aufgrund der Zunahme hegemonialer Angriffe und der Abnahme starker Beziehungen zwischen den beiden Seiten des Atlantiks sowie der Notwendigkeit, die kollektive Sicherheit gegen neue Bedrohungen zu stärken, als notwendig.
Notwendigkeit der Schaffung neuer Sicherheitskooperationen
Angesichts der jüngsten Entwicklungen auf der globalen Bühne und der Zunahme cyber- und militärischer Bedrohungen betonte von der Leyen die Bedeutung von Einheit und Zusammenarbeit zwischen demokratischen Ländern. Sie wies darauf hin, dass dieses Forum als Plattform zur Stärkung der Verteidigungskooperation, zum Austausch von Informationen und zur gemeinsamen Nutzung von Ressourcen gegen gemeinsame Bedrohungen dienen kann.
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Details und Dimensionen dieses Plans
Im Rahmen dieses Plans wurden Kanada, die Ukraine und Großbritannien als Schlüsselmitglieder dieses Forums vorgeschlagen. Diese Länder haben aufgrund ihrer geografischen Lage und ihrer strategischen Rolle in Sicherheits- und Verteidigungsfragen hohe Fähigkeiten zur Teilnahme an diesem Plan. Von der Leyen wies auch auf die Notwendigkeit hin, gemeinsame Sicherheitsstandards und neue Vorschriften in diesem Bereich zu schaffen, die zur Verbesserung der Sicherheitslage auf globaler Ebene beitragen können.
Die Zunahme hegemonialer Bedrohungen, insbesondere im Cyberbereich, hat dazu geführt, dass verschiedene Länder nach Lösungen suchen, um ihre Sicherheit und Informationssysteme zu wahren. Die Schaffung dieses Sicherheitsforums ermöglicht es den Mitgliedsländern, ihre Erfahrungen und Kenntnisse in diesem Bereich auszutauschen und zur Stärkung der kollektiven Sicherheit beizutragen.
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