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Antonio Guterres: Die Situation im Sudan ist äußerst katastrophal
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Antonio Guterres: Die Situation im Sudan ist äußerst katastrophal

منبع تصویر: thenationalnews.com

Von Emarat International News Agency Editorial 3 Min. Lesezeit 1

Antonio Guterres, der Generalsekretär der Vereinten Nationen, beschrieb am Mittwoch die humanitäre Lage im Sudan als "äußerst katastrophal" und betonte die Notwendigkeit der Rechenschaftspflicht der Länder, die Waffen an die Konfliktparteien in diesem Krieg liefern. Er erklärte anlässlich des bevorstehenden Treffens der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York, dass die Konfliktparteien im Sudan die Verantwortung für diesen Konflikt tragen, aber auch die Rolle ausländischer Mächte von Bedeutung ist.

Humanitäre Lage und internationale Verantwortung

Guterres sagte: "Die Situation, die im Sudan herrscht, ist äußerst katastrophal. Das Leid der Menschen im Sudan ist unerträglich." Er fügte hinzu, dass die Länder für die Art der Intervention, die zur Bereitstellung von Waffen für die Konfliktparteien führt und zu Angriffen auf Zivilisten führt, zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Einige Länder wurden beschuldigt, eine der Konfliktparteien im Bürgerkrieg im Sudan zu unterstützen. In diesem Zusammenhang hat die Vereinigten Arabischen Emirate wiederholt die Vorwürfe zurückgewiesen, die Rapid Support Forces zu unterstützen.

Übergang zu einer zivilen Regierung

Massad Boulos, der leitende Berater des Präsidenten der Vereinigten Staaten, erklärte in diesem Zusammenhang, dass es keine Rolle für die beiden Generäle, die im Krieg im Sudan verwickelt sind, in der politischen Zukunft des Landes geben sollte. Er betonte die Notwendigkeit eines schnellen Übergangs zu einer zivilen Regierung und sagte: "Wir unterstützen nur diesen Weg." Boulos stellte klar, dass Präsident Trump in Bezug auf den Sudan sehr deutlich war und dass die Bewältigung der humanitären Krise für die Vereinigten Staaten Priorität hat.

Guterres warnte auch vor den Gefahren der künstlichen Intelligenz und forderte die Schaffung internationaler Rahmenbedingungen für die Sicherheit dieser Technologie. Er sagte, dass Regierungen die Verantwortung haben, ihre Bürger vor möglichen Bedrohungen durch künstliche Intelligenz zu schützen und dass nationale Maßnahmen allein nicht ausreichen werden. Er fügte hinzu: "Künstliche Intelligenz kennt keine Grenzen, und ihre Bedrohungen tun dies auch nicht."

Laut Guterres wird künstliche Intelligenz das Hauptthema seiner Treffen mit globalen Führern in der nächsten Woche sein, und er räumte ein, dass geopolitische Spaltungen die Bemühungen um die Schaffung gemeinsamer Regeln komplizieren können. Er betonte: "Die Welt kann nicht in Richtung einer Verringerung der Sicherheit von künstlicher Intelligenz gehen. Wir benötigen Rahmenbedingungen, die Vertrauen schaffen und künstliche Intelligenz sicher, transparent und rechenschaftspflichtig machen, wobei die Menschenwürde im Mittelpunkt steht."

Guterres äußerte auch Besorgnis über die Situation in Palästina und verwies auf die fortdauernden Angriffe Israels im Gazastreifen sowie auf die zunehmende Gewalt und Siedlungsaktivitäten im Westjordanland. Er sagte, dass Israel den aktuellen Friedensplan nicht akzeptiert und gleichzeitig Zivilisten im Gazastreifen ernsthaften Bedrohungen ausgesetzt sind.

Quelle: thenationalnews.com